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Bitte beachten: Wenn die Sonderoptionen 25 und 907 nicht stimmen, kann mit der IB die Programmierung dieser Decoder nicht vorgenommen werden.
Bei den mfx-Decodern ist fast immer eine Reihe der möglichen Sonderfunktionen der Lok auf eine zweite Adresse gelegt, wo sie dann auch von “Nicht-mfx-Zentralen” zumindest teilweise erreicht werden können. Der bei
Märklin-Control Units (6021) maximale Adress-Bereich ist dadurch noch weiter eingeschränkt. Oft wurde diese 2. Adresse auch auf 255 gelegt, wo sie durch die CU nicht erreichbar ist.
Eine Adressänderung ist also häufig erforderlich. Dazu muss man wissen, dass die erste (Haupt-)Adresse im CV 1 liegt und die 2. Adresse im CV 75 abgespeichert wird. Wenn Märklin nicht gerade schon wieder was
Neues eingefallen ist, ist dies immer so. Wenn man seine Anlage aber mit einer Zentrale steuert, die den vollen Adressbereich von 1-255 benutzen kann, will man seine Loks möglicherweise auch in den Bereich über 80 verschieben.
Kein Problem. Die Decoder können meistens bis 255 adressiert werden. Übergangsdecoder (wie beim SVT 137 jedoch z.T. nur bis 127). Wie´s geht sieht man hier :
Die Sonderoptionen der IB müssen wie oben beschrieben umgestellt sein ! Die Lok steht auf dem Programmiergleis.
Die Adresse 80 wird in den Motorola I - Modus umgeschaltet: “lok#”, “80”, “Enter”, “lok#”, “menu” “Pfeil nach unten” bis Moto. alt im Display “Enter” Jetzt ein Reset ausführen: “stop” und “go” gleichzeitig drücken oder aus- und einschalten. Adresse 80 aufrufen: “lok#” “80” “Enter” Programmiermodus der IB rufen: “mode” “4” und “menu”nacheinander, ein Relais klackt. In Märklin Programmiermodus gehen: “Fahrtrichtungsumschalter” gedrückt halten , dann “menu” drücken, der Programmiermodus wird durch Blinken angezeigt.
Nehmen wir mal an, die Lok soll die Adresse 100 haben. Die soll nun in CV 1 eingetragen werden: CV 1 anwählen : “lok#”, “1”, “Enter”, “Fahrtrichtungsumschalter” (Licht blinkt zweimal)
Adresse 100 einschreiben: “lok#”, “100”, “Enter”, “Fahrtrichtungsumschalter” (Licht leuchtet eine Sekunde und blinkt dann wieder)
Für die “Zweitadresse” (zB 101) das Ganze wiederholen, jedoch statt der 1 die 75 und statt der 100 eben 101 eingeben.....
Nachdem wir die Eingaben fertig haben, schliesst ein “stop” und dann “go” die
Programmierung ab.
Viel Glück. In dieser Form können im Prinzip alle bekannten CV dieser Decoder bearbeitet werden. Die Auflistung der möglichen CVs findet man (hoffentlich) in den beigefügten Unterlagen zur Lok. Ich finde diese
Programmierung einfach nur daneben, bei Märklin scheint man jedoch fast stolz drauf zu sein. Leider kann man die programmierten Werte nicht einmal auslesen. Dies halte ich für das größte Manko in diesem Zusammenhang.
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